Anlässlich der 75-Jahr-Feier des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Siebenbürger Sachsen erhielt Nachbarvater Rainer Lehni eine besondere Auszeichnung. Die „Siebenbürgische Zeitung“ schrieb dazu:
„Ein Programmpunkt, der nicht im Ablauf vorgesehen war, folgte als Überraschung. Die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Ingwelde Juchum, Heidi Mößner, Michael Konnerth und Werner Kloos hatten unter strengster Geheimhaltung beschlossen, eine besondere Ehrung vorzunehmen: Rainer Lehni wurde „in Würdigung seines herausragenden ehrenamtlichen Engagements im Dienste der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft“ die Pro-Meritis-Medaille verliehen.
Seit über drei Jahrzehnten setzt er sich ein: „von der Jugendarbeit und seiner Tätigkeit als Bundesjugendleiter der siebenbürgisch-sächsischen Jugend in Deutschland von 2001 bis 2010 über seine langjährige Tätigkeit als stellvertretender Bundesvorsitzender von 2003 bis 2019 bis hin zu seinen heutigen Ämtern als Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen seit 2010, Nachbarvater der Zeidner Nachbarschaft seit 2012, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland seit 2019 und Präsident der Föderation der Siebenbürger Sachsen seit 2021“, wie in der Urkunde zu lesen ist.
„Für all seine Ämter ist Rainer Lehni unermüdlich im Einsatz“, so Ingwelde Juchum in ihrer Laudatio. „Sein Hobby sind die Siebenbürger Sachsen und alles, was dazu gehört. Diese Ämter sind nicht nur Pflichten, sie sind sein Lebensinhalt.“ Der überrumpelte Bundesvorsitzende („Jetzt bin ich tatsächlich ein bisschen sprachlos, und das bin ich nicht oft“) bedankte sich – insbesondere bei seiner Frau Heike und all seinen Mitstreitern („Ich habe immer ein gutes Team gehabt“) und wurde vom gesamten Saal mit stehenden Ovationen gefeiert.“
Die Zeidner Nachbarschaft schließt sich diesen Glückwünschen an und sendet ihre besten Grüße für die erfolgreiche Bewältigung dieser vielfältigen ehrenamtlichen Aufgaben.
