Die Zeidner Jugendvertreter stellen sich vor

Künftig (ab Juni 2009) sollen zwei Beisitzer für den Bereich Jugend diese stärker einbinden und gezielt neue Impulse geben.

Mein Name ist Rüdiger Nierescher.

Ich wurde am Donnerstag, dem 3. Mai 1979, in Zeiden geboren und wohne derzeit in der Birkachstraße 18 in Schwäbisch Gmünd. Seit 2006 darf ich mich Wirtschaftsingenieur nennen und arbeite seither als Projektleiter für digitale Kinotechnik in einem Systemhaus . 

Neben Sportarten wie Judo, Golf, Squash sowie Fahrrad- und Snowboardfahren sind gute Kinofilme, Feiern, Diskutieren und Philosophieren meine bevorzugten Freizeitaktivitäten.

Der Grund für mein Engagement im Vorstand der Zeidner Nachbarschaft ist die traurige Tatsache, dass ich beim Treffen in Friedrichroda der Einzige meines Jahrgangs war.

Steckbrief

Lieblingsessen: Rinderfilet, sehr sehr sehr kurz angebraten
Traumberuf: Galeerentrommler (ersatzweise Wirtschaftsingenieur)
Größte Marotte: ich hasse Löffel und Suppen
Traumurlaub: Kuba Lieblingsgetränk:
Lieblingsfarbe: Unbunt
Lieblingsmusik: Jazz

Mein Name ist Christine Greger geb. Göltsch.

Ich wurde am 17. Juli 1979 in Zeiden geboren. Mit zehn Jahren bin ich mit meinen Eltern in die Bundesrepublik ausgewandert und wohne derzeit in Erlenbach bei Heilbronn. Ich bin gelernte Kauffrau für Bürokommunikation und arbeite als Projektassistentin in einem SAP Beratungs- und Outsourcing-Unternehmen. 

Meine Freizeit verbringe ich hauptsächlich tanzend in der Siebenbürgischen Jugendtanzgruppe Heilbronn. Wenn mal kein Auftritt ansteht, gehe ich gerne schwimmen, ins Kino oder treffe mich mit Freunden.
Ich habe mich dazu entschlossen, im Vorstand der Zeidner Nachbarschaft mitzuarbeiten, weil ich mir durch diverse Aktivitäten erhoffe, junge und jung gebliebene Zeidner kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu bringen.

Steckbrief

Lieblings“essen“: Dobosch-Torte (die beste der Welt gibt’s bei meiner Oma)
Größte Marotte: ich muss immer alles vorplanen
Traumurlaub: den habe ich noch vor mir; Rundreise durch die USA – bevorzugt New York …oder doch lieber die Karibik? ;-)
Lieblingsgetränk: KiBa (Kirsch-Bananen-Saft)
Lieblingsfarbe: je nach Laune unterschiedlich
Lieblingsmusik: BonJovi, Charts, Schlager
Hobby: Tanzen in der Siebenbürgischen Jugendtanzgruppe Heilbronn
 

Unsere Pläne

Jugendarbeit im Rahmen der Zeidner Nachbarschaft kann nicht nur von den Jugendlichen selbst ausgehen. Zudem ist der Begriff der Jugend sowieso schwer definierbar und umfasst daher eine sehr große Grauzone. Daher wollen wir mit unseren Aktivitäten auch all diejenigen ansprechen, die sich in der Lage fühlen, mit den vermeintlich "Jungen" mitzuhalten, um ihnen zu zeigen, wie Zeidner ein festliches Zusammentreffen begehen. Ganz besonders willkommen sind diejenigen, die Enkel und Kinder mitbringen.

Als Basis dieses Vorhabens muss die Möglichkeit geschaffen werden, sich auszutauschen und informiert zu werden. Dazu wird im Rahmen der Zeidner Nachbarschaft innerhalb der Homepage www.zeiden.de die Rubrik "Zeidner Jugend" eingerichtet. Diese müssen "wir alle" mit Leben und Informationen füllen. Kernbereiche dieser Sparte werden sein: ein Forum, ein Veranstaltungskalender, ein Kontaktbereich und eine Bildergalerie.

Auf diesem Austausch aufbauend, werden wir versuchen, im Rahmen des jährlich stattfindenden Siebenbürger Heimattreffens in Dinkelsbühl und im Rahmen des Zeidner Skitreffens der Zeidner Jugend und den Zeidner Junggebliebenen die Möglichkeit zu bieten, sich zu finden und sich kennen zu lernen. Im Zweijahresrhythmus wollen wir ein Zeidner Jugendtreffen veranstalten. Dieses wird jedes dritte Mal auf das große Zeidner Treffen fallen und dann auch gemeinsam gefeiert werden. Wir bitten jetzt schon darum, Interesse zu zeigen und bei der Planung mitzuwirken (hierzu bitte eine kurze E-Mail an: mail@nierescher.de ).

Rüdiger Nierescher , Schwäbisch Gmünd/Strassdorf

Beim Treffen Erinnerungen aufgefrischt

Das Zeidner Treffen in Friedrichroda rief in mir eine Vielzahl von Kindheitserinnerungen wach: ich traf Menschen wieder, die ich seit Kindertagen nicht mehr gesehen hatte; die Abende erinnerten an die Bälle und Feste im Hochzeitssaal; der "Kippelmarsch" versetzte mich ins Schulfest zurück - dies sind Erinnerungen, die ohne diese "Auffrischung" im Laufe der Zeit verloren gehen würden. Zu dieser "Auffrischung" bot Friedrichroda nahezu ideale Bedingungen. Der riesige Hotelkomplex ermöglichte erstmals bei einem Zeidner Treffen, dass alle Teilnehmer im selben Haus und nicht verstreut wie bisher wohnten.

So konnte man an den einzelnen Veranstaltungen teilnehmen und sich zwischendurch eine Verschnaufpause auf dem Zimmer gönnen, wenn die Kondition nicht mehr reichte.

Ein Wermutstropfen mischt sich jedoch in meine Erinnerung an das Treffen. Die nördliche Lage führte leider dazu, dass vor allem die jungen Tagesgäste fehlten. Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass die Anzahl der Teilnehmer meiner Altersgruppe sehr gering war. Das hielt die anwesende Jugend jedoch nicht davon ab, gebührend zu feiern und das Frühstücksbuffet als Gute-Nacht-Imbiss zu genießen.

Daher rufe ich hier alle auf, sich ihrer Wurzeln zu besinnen und sich zu fragen, ob es nicht doch interessant wäre, alte Bekannte und Schulfreunde wieder zu treffen oder neue Bekanntschaften mit Menschen zu schließen, die eine gemeinsame Vergangenheit verbindet (siehe auch zeidner gruss Nr. 101, Seite 14-15 und 38-39).

Rüdiger Nierescher , Schwäbisch Gmünd/Straßdorf